Stretching – Ja oder Nein?
In der Fach- und Laienpresse wurde das Thema Stretching in der Vergangenheit kontrovers diskutiert. Soll man sich nun regelmäßig dehnen oder nicht?
Zunächst einmal ist wichtig, dass man unter Stretching auch wirklich klassische Dehnübungen nach verschiedenen Methoden versteht. Direkt nach einem harten Training können Dehnungsübungen jedenfalls den muskulären Schaden sogar weiter erhöhen und vor einer Trainingseinheit sind Dehnübungen besonders bei Schnellkraftsportarten stark leistungsmindernd. Also direkt vor oder nach solchen Einheiten ist sanftes Ein- und Auslaufen deutlich besser geeignet.
Dehnung bietet jedoch mit einem gewissen Abstand (ideal ca. 2h) zu den eigentlichen Trainingseinheiten über die Verringerung der muskulären Dysbalancen aktiven Schutz vor Verletzungen und Haltungsfehlern. Außerdem ermöglicht es die für eine Sportart nötige optimale Beweglichkeit, um die Technik höchsteffizient und ökonomisch ausführen zu können. Zusätzlich sollte man das Dehnprogramm durch ein aktives Kräftigungsprogramm der muskulären Gegenspieler der in der Sportart hauptsächlich verwendeten Muskeln ergänzen.
Daher nicht auf Stammtischdiskussionen einlassen, sondern regelmäßig funktionelle Kräftigung und Dehnung ins Sportprogramm einbauen.
Qual der Wahl
Endlich ist es belegt. Nach einer Emnid Umfrage packt mehr als die Hälfte aller Frauen für eine zweiwöchige Urlaubsreise mehr als 50 Kleidungsstücke ein. Nur etwa 41 Prozent der Männer brauchen nach eigenen Angaben eine ähnlich große Auswahl. Immerhin 4 Prozent der Befragten begnügen sich mit weniger als 20 Teilen.
Liebesleben der Deutschen im Mittelmaß
104 Mal im Jahr hat der Durchschnitts-Deutsche Sex und liegt damit weltweit im erotischen Mittelfeld. Das ergab eine Umfrage der Kondomfirma Durex mit 317000 Menschen aus 41 Ländern. Die aktivsten Lover findet man übrigens in Griechenland, dort kommt es 138 Mal im Jahr zum Liebesspiel.
12,8 Tage betrug die durchschnittliche Reisedauer deutscher Urlauber im vergangenen Jahr