Mikronährstoffe können Krankheiten vorbeugen - Kontrollierte Studie belegt Nutzen von Nahrungsergänzung in Wintermonaten
Zur effektiven Funktion des Immunsystems ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, also Mikronährstoffen, nötig. Das ist nicht nur ein theoretisches Prinzip der orthomolekularen Medizin, sondern auch in Studien belegt. Ein Grund ist zum Beispiel eine verringerte Krankheitshäufigkeit in den Wintermonaten.
Nur wenige schaffen es im Alltag, fünfmal täglich Obst und Gemüse zu essen (650 – 700g). Die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen kann also einen Mangel ausgleichen. Denn bei Blutuntersuchungen der Teilnehmer zeigte sich unter der Ernaehrung mit Mikronährstoffen eine signifikante Verbesserung des Immunstatus, etwa bei den Monozyten, den T-Helferzellen oder den natürlichen Killerzellen.
Zimt kann Krebs und Leberschäden auslösen – Kinder besonders gefährdet
Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vor üppigem Genuss zimthaltiger Lebensmittel. Kinder unter fünf Jahren sollten Zimtsterne und andere mit dem Gewürz verfeinerte Lebensmittel nicht öfter als ein Mal pro Woche naschen. Wegen möglicher Gesundheitsschäden durch den Duftstoff Cumarin sollten speziell Kinder höchstens ein Mal pro Woche zimthaltige Lebensmittel konsumieren.
Der in Zimt enthaltene Aromastoff Cumarin könne bei empfindlichen Personen zu Leberschäden führen, die allerdings heilbar seien, teilte Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) in Düsseldorf mit. Das Ministerium sei bereits mit Herstellern im Gespräch, um kurzfristig minimale Zimtdosierungen in den Rezepturen zu erreichen. Bereits bei einer Überprüfung im Januar seien in NRW Produkte aufgefallen, bei denen die Grenzwerte für den Krebs erregenden Duftstoff Cumarin 40-fach überschritten worden seien.
Bei Beachtung der Verzehrsempfehlung besteht für die Verbraucher allerdings keine Gesundheitsgefahr.
Macht Sport schlau?
Sportliche Aktivitäten während der Schwangerschaft beeinflussen die Gehirnentwicklung des Nachwuchses positiv, sogar noch nach der Geburt. Dies haben deutsche Forscher bei Mäusenachwuchs festgestellt, denn der sportliche Nachwuchs bildete mehr Nervenzellen aus, als die Faultiere. Maßgeblich für die Intelligenz ist allerdings nicht die pure Menge an Nervenzellen, sondern deren sinnvolle Verknüpfung.
Idealer Einwurf-Winkel
In Nachbereitung der Fußball WM im eigenen Land sollten wir Sie auch darüber informieren, dass der ideale Abwurfwinkel für weite Einwürfe bei 30-35 Grad liegt, denn dann können wir am kraftvollsten schleudern.
Knapp 900 Mio. Euro gaben die Bundesbürger im Jahr 2005 für Magenmittel in Apotheken aus.